Ein keltisches Erbe aus den Alpen.

Der Silbermantel, Alchemilla alpina, ist eine uralte Pflanze der Schweizer Alpen. Er wächst dort, wo das Leben rau ist: auf kargen Böden, in Wind und Kälte, hoch über den Tälern. Seine Blätter tragen auf der Unterseite einen feinen, silbrig schimmernden Flaum, wie einen Mantel, der schützt und umhüllt. Morgens sammeln sich darin die Tautropfen und leuchten in der Sonne.
Die Frauen der Alpen kannten den Silbermantel seit jeher. Auf ihren Wegen durch die Alpwiesen haben sie ihn gesammelt, und sie wussten, wofür er gut ist. Für sie war er kein Geheimnis, sondern ein selbstverständlicher Begleiter, eine Pflanze, die man kennt, wie man eine gute Freundin kennt. Von der Mutter an die Tochter, von der Grossmutter an die Enkelin gaben sie seine Kraft weiter. Doch dieses Wissen ist leise geworden. Was einst selbstverständlich war, ist in Vergessenheit geraten, und mit ihm etwas, das tiefer reicht als jedes Rezept: das Vertrauen in den eigenen Körper, die Freude an der eigenen Lebendigkeit, die Liebe zu sich selbst und zueinander.
Der Silbermantel erinnert uns daran. Er wächst, wo es kalt ist, und bleibt doch weich. Er schützt, ohne zu verschliessen. Und jeden Morgen hält er das Licht in seinen Blättern. So wollen auch wir leben: geschützt und offen zugleich, verbunden mit unserem Körper, mit unseren Wurzeln und miteinander.
Denn wer wirklich lebt, liebt. Und wer liebt, lebt.
Unsere Vision:
Leben ist Lieben.
Unsere Mission: Alchemilla Alpina
Erinnern wir uns an das Wissen unserer Ahninnen:
Unsere Ahninnen wussten, was in den Wiesen und an den Berghängen wächst. Sie kannten die Kräuter, ihre Zeiten und ihre Wirkung. Sie sammelten sie bei Tau und Sonnenaufgang, trockneten sie, setzten sie an und mischten sie zu Rezepturen, die nie in Büchern standen, sondern von Hand zu Hand, von Mund zu Mund und von Herd zu Herd weitergegeben wurden.
Dieses Wissen war und ist ein stiller Schatz der Frauen, ein Band zwischen den Generationen und über die Kulturen. Über Jahre haben wir diese Schätze gesammelt, zusammengetragen und verarbeiten nun eine Rezeptur nach der anderen, um dieses Wissen und die Kraft dieser Pflanzen zurück zu holen.
Erwecken wir unsere Rezepturen wieder:
Unter dem Silbermantel holen wir dieses Wissen zurück. Denn die wohltuende Kraft dieser Pflanzen verbindet Körper, Geist und Natur. Sie stärken unere Ahnenlinien und bringen Malas zusammen. Frauen aller Generationen und aus allen Teilen der Welt, die sich unter dem Schutz des silbernen Mantels begegnen, sich stärken und füreinander da sind.
Es ist Zeit, Zeit, sie bewusst zu nutzen, für uns selbst und füreinander. Und Zeit, uns zu vereinen.
Silbermantel ist unsere Einladung dazu.
Verbinden wir den Bann zu unseren Ahninnen:
Es ist an der Zeit. Zeit, das Wissen unserer Ahninnen nicht länger ruhen zu lassen. Zeit, unsere Energie als Frauen zu leben und zu verbinden. Zeit, sie bewusst zu nutzen. Und Zeit, uns zu vereinen. Die Lebensenergie durch Raum und Zeit zu tragen.
Mit der wohltuenden Kraft dieser Kräuter verbinden wir mehr als Körper und Natur: Sie bringt Frauen zusammen. Frauen aller Generationen und aus allen Teilen der Welt, die sich unter dem Schutz des silbernen Mantels begegnen, voneinander lernen, sich stärken und füreinander da sind.
Lieben wir, so leben wir.